Podcast #006: Evolution des Babyschlafs & abendliche Schreistunde

Podcast #006: Evolution des Babyschlafs & abendliche Schreistunde

Jetzt die Folge auf iTunes anhören!

Jetzt die Folge auf Google Podcasts anhören!

Jetzt abonnieren


Der Running-Gag aus jedem Eltern-Ratgeber: Rituale, Rituale, Rituale! Dabei sind diese festen Tagesabläufe wirklich wichtig, geben Kindern wie Eltern Struktur und mindern den Stress eines zu chaotischen Tagesablaufs. Doch das Ritual hat einen Erzfeind: die Einschlafphase!


In dieser Folge erklärt Dir Host Dan, warum Rituale gerade abends so oft zum Scheitern verurteilt sind, wie Du sie dennoch nutzen kannst und wie sich der Schlaf Deines Kindes in den ersten Monaten entwickelt. Dazu gibt es eine neue Podcast-Empfehlung sowie eine Neuerung im Freaking Dad Podcast. Jetzt reinhören!

Abonniere jetzt den Podcast auf iOS oder Android

Auf iTunes abonnieren

RSS Feed Freaking Dad Papa Podcast

Die aktuelle Folge des Papa Podcast auf YouTube

Eine Übersicht aller Podcast Episoden findest Du in der Podcast Kategorie.

Die Folge zum Nachlesen

Der Freaking Dad Podcast – Episode 6. Evolution des Babyschlafs, eine neue Podcast-Empfehlung und Neuerungen in der Show. Herzlich willkommen zum Freaking Dad Podcast – Episode 6. Schön, dass du wieder dabei bist bei der Gruppentherapie für gestresste Mommies und Daddies. Ich habe heute wieder ein wunderschönes Thema, was dich vielleicht auch betrifft oder bald betreffen wird, wenn du Papa oder Mama werden solltest. Nämlich die Evolution des Babyschlafs, was man da tun kann, wie es sich verhält mit dem Babyschlaf, was da auf dich zukommen wird und wie sich der Babyschlaf von den ersten bis zu den späteren Monaten unterscheiden wird, zumindest bis zum zehnten. Das ist nämlich das, was ich jetzt aktuell beurteilen kann als Papa.

Bevor wir aber mit dem Thema beginnen, gibt es noch eine kleine Ankündigung für den Freaking Dad Podcast, und zwar werde ich das Show-Format auf zweiwöchige Folgen umstellen. Ich habe nämlich so ein bisschen gemerkt, ich habe doch mehr zu erzählen als ich bisher rausgehauen hab und ihr möchtet auch mehr hören als ihr bisher hören konntet. Daher wird es jetzt ein Zweiwochen-Format geben, nämlich immer zum ersten Montag eines Monats. Deswegen auch heute die 1. Folge am 6. August und die 2. Folge eines Monats gibt es dann 2 Wochen später am 3. Montag eines Monats. Das wäre dann quasi der 20. August, da wird es also nach dieser Folge die nächste Freaking Dad Folge geben. Bevor es aber mit der Folge losgeht, möchte ich an dieser Stelle noch eine Podcast-Empfehlung aussprechen, und zwar vom Sebastian aus Bremen. Schöne Grüße an dieser Stelle. Der Mann hat nicht nur seinen eigenen Kaffee, vielleicht verrät er euch das auch mal in einer späteren Folge wie es dazu gekommen ist, auf jeden Fall super Geschichte, sondern auch einen eigenen Podcast.


Und zwar mein Name ist Papa, das ist der Name des Podcast, unter dem er unter iTunes vertreten ist. Also lasst ihm da gerne eine Abo da, hört euch die Folgen an. Er spricht da über alles, was das Papa-Werden und Papa-Sein angeht. Seine letzte Folge passt auch so ein bisschen wie die Faust aufs Auge, für die Folge heute. Und zwar behandelt er da das Thema Rituale. Da erklärt er wunderschön, was Rituale eigentlich sind im Kinderalltag, welche Vorteile diese Rituale haben, nämlich unter anderem, dass man eine feste Struktur hat und dass das Ganze bei Eltern und bei Kindern zu einem sehr entspannten Miteinander führt. Was jetzt genau die Vorteile von Ritualen sind, das erklärt er hervorragend in seiner Folge im „Mein Name ist Papa“ Podcast. Deswegen würde ich dir an dieser Stelle empfehlen dahinter gerne mal rein zu hören, um dir da nochmal wirklich en détail alles zu Ritualen anzuhören.

Ich lege daher meinen Fokus in dieser Folge heute auf einen speziellen Abschnitt dieses Rituals, und zwar kann man natürlich Rituale für das Aufstehen einfügen, Rituale für den Mittagsschlaf, Rituale für gemeinsame Tagesabläufe. Aber es gibt noch ein Ritual, was quasi unter ständigem Dauerfeuer steht, und das ist das Einschlafritual. Warum das so ist, das liegt in der Natur der Sache. Denn sobald die Babys auf die Welt kommen, kennen die noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus, sondern die sind wach, wenn sie wach sein wollen und schlafen, wenn sie schlafen möchten. Wenn sie Hunger haben, werden sie wach und das interessiert die eigentlich null, ob wir Väter da am nächsten Tag arbeiten müssen oder ob die Mama jetzt den ganzen Tag durchgeackert hat mit dem Kind und gerne auch mal ein bisschen Schlaf haben möchte, sondern wenn sie wach sind, sind sie wach, egal ob es dunkel oder hell ist. Deswegen ist es auch sehr wichtig Rituale zum Schlafen einzuführen, um den Kindern langsam den Schlafrhythmus und diesen Tag-Nacht-Zyklus näher zu bringen.

Wir haben das beispielsweise so gemacht, dass wir unserer Kleinen Einschlaflieder vorspielen. Es gibt da eine schöne Playlist, die wir haben, die läuft dann quasi von vorne bis hinten durch. Der Papa singt dann ein paar schöne Liedchen mit dazu oder trällert mit der Playlist mit. Das Licht wird langsam gedimmt, gerade dann auch im Schlafzimmer. Wir versuchen leise und entspannt zu sprechen, also möglichst wenig Hokuspokus und möglichst wenig Action zu machen, um ihr auch zu signalisieren, okay, wir fahren jetzt langsam runter, es geht zum Ende des Tages hin. Viele empfehlen auch möglichst langweilig zu sein, also möglichst bieder und so öde, dass das Kind am besten von alleine einpennt. Das Problem ist halt, der Schlaf der Kinder entwickelt sich. Das heißt Rituale werden eigentlich mit der Zeit nutzlos, weil die Kinder sich in den Schlafsituationen immer anders verhalten. Das äußerte sich bei uns dann beispielsweise darin, dass Mini Me am Anfang geschlafen und getrunken hat, wann es ihr gepasst hat, als sie noch ein ganz kleines Baby war. Danach gab es eben diese Playlist mit Kinderliedern, Papa hat dazu gesungen, es gab eine allabendliche Babymassage, dann ging’s ab ins Bett. Hat auch super funktioniert, Kind war müde, Kind ist hinterher eingeschlafen.

Dann kam allerdings die berühmte abendliche Schreiphase. Ich weiß nicht, ob ihr die als Eltern schon erlebt habt. Wenn ihr Eltern werdet, könnt ihr euch auf jeden Fall schon mal drauf freuen. Hurra! Denn das Kind ist müde, sie gähnt, sie reibt sich die Augen, ihr habt alles so gemacht wie vorher, alles ist perfekt und Punkt, bei uns war es 21 Uhr, Punkt 21 Uhr jeden Abend fängt dieses Kind an zu schreien. Wir wussten nicht warum. Sie hatte keinen Hunger, sie hatte keinen Durst, die Windel war trocken, wir haben sie vorbereitet mit dem Ritual, alles war perfekt, aber sie fing an zu schreien und keiner wusste warum. Wir haben natürlich Dr. Google zu Rate gezogen und das, was wir herausgefunden haben, war, dass es sehr, sehr viele Kinder so machen. Ich glaube höchstwahrscheinlich sogar alle, würde ich jetzt sagen, bis auf so ein paar Ausnahmen. Das sind dann diese Anfängerbabys, von denen man immer erzählt bekommt.

Die Vermutung ist, dass die Kinder den Tag dann verarbeiten, dass sie dann auch langsam merken, durch diese Rituale, die wir ihnen zuvor vorgeführt haben, okay, jetzt ist das Ende des Tages. Wie bei uns Erwachsenen, wenn wir im Bett liegen und wir versuchen irgendwie nochmal den Tagesablauf durchzugehen, was ist mir auf der Arbeit passiert, was muss ich morgen machen, wenn das Hirn anspringt und wir nicht schlafen können, dass es bei den Kindern genauso ist und dass sie dann einfach anfangen zu schreien, weil das ist einfach für einen kleinen Kopf ziemlich anstrengend. Stell dir mal vor, du bist dann noch mit dem Kind durch den Park gelaufen vorher, hast dann vielleicht noch einen Baby-Kurs gemacht am Morgen, es hat viele neue Gesichter, viele neue Menschen kennengelernt und das alles dann abends dann mit einem kleinen Kopf zu verarbeiten, das ist schon ziemlich anstrengend und da kann man dann, um ein bisschen Druck abzulassen, auch mal eine Runde brüllen. Zweite Vermutung ist, dass die Kinder sich einfach selber wach halten möchten, um nichts zu verpassen. Aber andererseits, man macht auch nicht so viel Spannendes, dass man da irgendwas verpassen würde. Deswegen halte ich die erste Vermutung auf jeden Fall für plausibler. Aber korrigiert mich da gerne, schickt mir da gerne neue Erkenntnisse zu, aber das war jetzt mein letzter Stand, dass die Wissenschaft auch nicht wirklich herausgefunden hat, warum Kinder dann wirklich zu festgelegten Zeiten immer anfangen zu brüllen.

Da sind wir jetzt auch genau an dem Punkt, wo viele Eltern sagen, Rituale bringen eigentlich gar nichts. Ich habe das schön vorbereitet, wir machen jeden Abend das Gleiche. Wir lassen die Musik laufen, wir betüddeln das Kind, sie kriegt eine Windel an, kriegt noch ihren Schlafanzug an, alles ist gut und dann fängt die an zu brüllen und ist wach. Wir sind genervt, das Kind ist genervt und am Ende hat es eigentlich niemandem was gebracht. Das kann ich durchaus nachvollziehen und ihr wisst, ich versuche hier kein Ratgeber-Daddy zu sein, der anderen Leuten vorzuschreiben weiß, was sie denn zu tun haben. Deswegen ist es halt auch immer meine eigene Erfahrung. Aber bei uns hat es ganz gut funktioniert, dann zu sagen, ja, das aktuelle Ritual funktioniert vielleicht nicht mehr, aber lasst uns doch das, was wir haben, als Basis nehmen und uns dann quasi immer wieder auf die neue Situation einstellen. Das heißt wir haben es beispielsweise so gemacht, wir haben das Grundritual beibehalten, nämlich Musik abspielen, singen, jetzt, wo die Zähne da sind, machen wir ein bisschen Zähneputzen, abschließend Pipi gemacht und dann kommt die Nachtwindel an und dann geht’s ab ins Bett.


Am Anfang wie gesagt hat Mini Me geschlafen, alles gut, dann auf einmal ist sie jetzt in der Phase, wo, wenn wir sie ins Bett legen, sie sich nach links und rechts wälzt, sich aufsetzt und sagt, juju, hier bin ich, bespaßt mich. Das heißt sie fängt an am Bett zu rütteln, durchs Bett zu kriechen, sich auf Mama zu legen, Mama an den Haaren zu ziehen. Wenn sie beim Papa auf der Brust liegt, trommelt sie beim Papa auf der Brust rum, tritt ihm schön in den Bierbauch rein. Wir waren am Anfang super genervt, weil wir dachten, du warst eben müde, du hast dir die Augen gerieben, du hast gegähnt, jetzt schlaf doch einfach mal, wir wollen auch mal unsere Ruhe haben. Aber im Endeffekt bringt es nichts, weil wir selber machen uns Stress, das Kind macht sich Stress, das Kind schläft erst recht nicht und dann sitzen wir da. Hat keiner was von gewonnen. Deswegen haben wir dann gesagt, okay, wir müssen einfach schauen, wie wir das Grundritual beibehalten und dann einfach immer noch so ein anderes Ritual für die jeweilige Situation dazu hinzufügen.

Aktuell ist es so, dass wir so erweitert haben, dass wir wie gesagt vorher Playlist laufen lassen, Zähneputzen und jetzt, weil auch die Temperaturen super dafür sind, geht der Papa einfach mit ihr raus. Das heißt ich schnappe mir dieses wunderschöne Tuch von der Mama, ich überlege gerade, was es für eine Farbe ist, türkis müsste es glaube ich sein, damit man mich da auch schön erkennen kann, wenn ich hier durch die Hood laufe. Dann kommt dann das Kind vorne rein und ich drehe mit ihr noch eine kleine Abendrunde. Schön den Sonnenuntergang bewundern und die Leute, die da so rumlaufen. Ich habe das eben schon auf Instagram in den Storys gepostet. Kann ich direkt mal erzählen. Ich habe eben noch ein Mädel gesehen, die ist hier durch Mülheim gejoggt. Da ist der Freund auf dem Fahrrad hinterhergefahren und weil sie anscheinend auch irgendwie Influencerin ist oder auf jeden Fall auf Instagram aktiv, musste der Freund die ganze Zeit hinter ihr herfahren und sie in ihren neuen Jogging-Klamotten fotografieren. Das heißt sie ist dann immer vorneweg, auch so wunderschön graziös gejoggt, hat dann auch immer geguckt, dass sie Richtung Sonnenuntergang joggt und er musste sich dann immer gleichgewichtstechnisch auf dem Fahrrad halten, gleichzeitig noch die Kamera, gucken, dass das iPhone nicht runterfällt und dann noch Fotos knipsen, die sie sich natürlich auch direkt angeguckt hat. Ich bin mal gespannt, vielleicht stolpere ich mal bei Instagram drüber.

Aber bevor ich jetzt zu sehr abschweife, wie gesagt, wir wandern dann hier nachts noch eine Runde durch den Ort. Was heißt nachts, es ist dann immer noch so ein bisschen hell bis die Sonne untergeht, dann schläft sie ein im Tuch, wir kommen zu Hause an, wir legen sie ins Bett. Mama bekuschelt sie noch ein bisschen und dann ist alles perfekt. Das hat viel mehr gebracht, als wenn wir da jetzt gelegen hätten und gesagt hätten, naja, du müsstest eigentlich einschlafen, hast es vorher getan, jetzt tue es doch bitte auch. Und hat noch ein bisschen frische Luft bekommen und konnte sich noch komische Leute angucken. Jetzt kommen wir zum Thema, verändert die Situation, wenn sie nicht mehr passt oder passt das Ritual an, wenn es nicht mehr passt. Das ist nämlich ein gutes Beispiel, ich wollte diese Folge nämlich eigentlich schon am Sonntagabend aufnehmen und nicht erst am Montag, wenn die Folge eigentlich rauskommen sollte. Bin aber dann hinterher super genervt ins Bett gegangen, weil unser aktuelles Ritual nicht funktioniert hat.

Die Kleine wollte erst nicht einschlafen, dann sind wir ein bisschen am Rhein entlang gelaufen, dann ist sie eingeschlafen. Dann kam dieses unsägliche Express Ü-30 Partyboot angefahren und hat da Radau gemacht, das heißt sie ist wieder aufgewacht. Dann fährt dieses Boot die ganze Zeit parallel zu einem und beschallt einen, das heißt sie konnte auch nicht mehr einschlafen. Dann ist sie wieder eingeschlafen, dann waren wir zu Hause, ich habe sie ins Bett gelegt, dann ist sie wieder aufgewacht und hat quasi eine Stunde lang durchgeschrien, weil sie irgendwie nicht mehr einschlafen konnte. Also haben wir heute das Ganze so gemacht, ich bin den gleichen Weg gegangen wie immer, sie ist eingeschlafen, sie hat auch geschlafen bis zur Tür, ist dann wieder aufgewacht. Also gleiches Spiel wie gestern.

Jetzt hat die Mama das so gemacht hat, sich gedacht, okay, ich kann mich wie gestern mit ihr ins Bett legen und sie schreit irgendwann und wir schlafen wieder nicht ein oder ich nehme sie und setze mich mit ihr auf den Balkon. Dann gibt es noch ein bisschen Stillen und wir schauen uns einfach noch die Lichter an, die Flugzeuge, die über Mülheim fliegen, das ist sehr schön, wenn das wenigstens einer zu schätzen weiß. Unsere Tochter findet die total super, wir eher weniger, aber Hauptsache sie freut sich. Wir genießen einfach die Zeit zusammen, wenn der Papa hier ein bisschen Notizen für den Podcast schreibt. Das hat super funktioniert. Die Kleine war entspannt, meine Frau war entspannt. Sie ist hinterher eingeschlafen mit ihr zusammen und jetzt liegen die beiden selig im Bett und ich kann diesen Podcast aufnehmen.

Grundrituale beibehalten und hinterher anpassen, das ist auch das, was wir morgen machen werden. Also wir werden es wieder Stück für Stück erweitern, heißt, wir beginnen mit der Playlist, dem Zähneputzen, Mini Me kommt ins Tuch, geht mit Papa die Abendrunde, entweder schläft sie da, wir legen sie dann ins Bett und sie schläft weiter und wenn sie wieder aufwacht, dann geht sie wieder mit Mama auf den Balkon. So wie es funktioniert und so würde ich mir das für euch auch wünschen, dass ihr einfach für euch dann ein Ritual findet, was klappt, was funktioniert. Ich muss sagen, dieses abendliche Spazieren gehen, das scheint auch bei anderen Leuten ganz gut zu funktionieren, denn wenn ich hier abends dann am Rhein entlang laufe, da kommen mir glaube ich zu 80 Prozent Mamas und Papas mit Tüchern oder Kinderwagen entgegen. Man nickt sich nur gegenseitig zu und weiß, aha, ein Schlafspaziergang, alles klar. Viele sprechen da einen auch drauf an und sagen, na, bist du auch unterwegs, damit das Kind schläft? Jup! Alles klar. Da weiß man dann auch, man trifft da auf Gleichgesinnte.

Vielleicht macht ihr es also auch schon, dass ihr abends dann noch eine Runde dreht. Wenn ihr es noch nicht in Erwägung gezogen habt, dann behaltet das auf jeden Fall mal im Hinterkopf. Gerne zu Fuß, es gibt auch viele, die sagen, ja, wenn ich jetzt mit dem Auto unterwegs bin, das juckelt so schön, da schläft die Kleine oder der Kleine auch ein. Ja, ist richtig, aber wenn ihr das Ganze mit dem Tuch macht, dann wird es auch funktionieren, ohne dass ihr da irgendwie die Umwelt noch zusätzlich belastet oder euren Geldbeutel mit zu viel Sprit. Als großes Fazit würde ich euch mit auf den Weg geben, bleibt einfach entspannt. Das kann ich auch vor dem Hintergrund sagen, dass ich gestern nicht entspannt war. Ich habe dann gedacht, ich habe alles getan, damit du schlafen kannst Kind, du schläfst nicht. Ich habe mir noch was vorgenommen, ich musste eigentlich noch was machen und konnte es dann nicht tun. Bin hinterher einfach entnervt auf der Couch eingeschlafen. Das war auch für mich die Quintessenz. Man lernt ja auch immer, auch noch mit über 30, dass ich mir dann auch gesagt habe, okay, wir probieren heute wieder was anderes. Hauptsache, das Kind ist entspannt, hauptsache, wir sind entspannt, die Situation kann man sowieso nicht ändern.

Deswegen bleibt auch ganz relaxt, guckt, dass es dem Kind gutgeht und alles ist besser als sich einfach genervt im Bett hin und her zu wälzen. Das heißt, gerade wenn es länger hell ist und schön, dann geht einfach nur eine Runde raus, bevor ihr darauf beharrt, dass das Kind im Bett zu liegen hat und zu schlafen hat. Ich glaube im Endeffekt seid ihr schneller alle in Traumländern als wenn ihr schauen würdet, dass das mit dem normalen Ritual funktioniert. In diesem Sinne danke ich dir fürs Zuhören und würde mich freuen, wenn dir der Podcast gefallen hat, dass du den abonnierst. So hast du auch jederzeit immer die neueste Folge direkt auf deinem Smartphone oder deinem iPad, je nachdem was du da nutzt, beziehungsweise jedes Android-Tablet funktioniert natürlich auch. Passt nämlich auch ganz gut, weil Google hat gerade eine neue Podcast App rausgebracht, da findet ihr den Podcast auf jeden Fall auch. Oder wer lieber Bock hat den Streaming-Dienst aus Schweden, ist es glaube ich, zu nutzen, den Freaking Dad Podcast gibt es auch auf Spotify. Richtig gehört.

Sollte euch die Folge und der Podcast an sich gefallen haben, dann lasst mir doch gerne auch eine Fünf-Sterne-Bewertung bei iTunes da. Ich freue mich auch über jede geschriebene Zeile dazu in der Bewertung. Ist kein Muss, man kann auch einfach so abstimmen, aber ich freue mich natürlich, wenn ihr noch ein bisschen was dazu schreiben würdet. Ein paar Leute haben das auch schon getan. Vielen, vielen Dank dafür. Wer jetzt sagt, ich habe was zu sagen, aber habe da nicht Lust das bei iTunes zu tun, ihr könnt mir auch gerne jederzeit eine Mail schreiben mit Fragen Lob oder Kritik. Die E-Mail-Adresse ist dann info@freaking-dad.de. Und alles zu dieser Folge und zum Podcast generell könnt ihr dann auch im Blog nachlesen. Das ist dann freaking-dad.de/podcast/fd006. Das ist dann die Adresse für diese Folge. Für alle anderen gilt natürlich dann fd005, fd004 und so weiter und so fort. Vielen, vielen Dank, dass du zugehört hast. Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deiner Kleinen, deinem Kleinen oder dem Bauch-Menschen, der sich noch aktuell auf dem Weg in diese Welt befindet. Wir hören uns in 2 Wochen wieder. Bis dahin sage ich, tschööö!

Noch keine Kommentare vorhanden.

Was denkst du?

© 2018 Freaking Dad | Papa Blog & Podcast