Podcast #008: Ein Abend mit Mini Me & Papa Dan

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Mama hat Ausgang und darf sich beim Yoga von den Strapazen der vergangenen Woche erholen. Mini Me bleibt mit Papa allein zu Haus und wittert einen Abend voller Toben und Abenteuer! Was so passiert, wenn Papa und Kind Sturmfrei haben? Wenn Du das als Mama schon immer mal wissen wolltest (oder als Papa hören möchtest, wie das bei einem anderen Vater so läuft), dann höre auf jeden Fall in diese Folge rein.


Ich habe den Abend schrittweise mitgeschnitten und gebe zwischendurch Wasserstandsmeldungen zur Lage ab. Ob wir den Abend heile und ohne Tränen überstehen konnten, bis Mama vom Yoga zurückkam? Und wenn nicht, ob es Papas oder Mini Mes Tränen waren? Hör rein in den Freaking Dad Podcast, Episode 8 und finde es heraus! Die Folge findest Du in den kommenden Tagen auch noch einmal zum Nachlesen in diesem Blogbeitrag. Wie waren Deine ersten Abende als Papa allein zu Haus? Schreib mir doch eine E-Mail an info@freaking-dad.de oder schick mir eine Nachricht auf Instagram. Ich freue mich auf Deine Anekdoten!

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Und hier gibt es die Folge zum Nachlesen

Herzlich willkommen zum "Freaking Dad" - Podcast. Ich bin der Dan, Blogger und Podcaster auf freaking-dad.de und freue mich, dass du am Start bist zu einer Episode der etwas besonderen Art. Denn ich sitze nicht wie sonst immer abends alleine mit einem Bierchen vor meinem Mikrofon und schwafele so vor mich hin, sondern ich habe hier einen kleinen Feger neben mir, der gerade hier durch die Wohnung pest, nämlich meine kleine Tochter. Die Mama, die ist nämlich gerade aktuell beim Yoga und hat uns für circa 1,5 bis 2 Stunden alleine gelassen.

Ich dachte mir, ich mache heute ein kleines Experiment und nehme einfach mal parallel zu unserer kleinen Abendstunde hier, hallo Mausi, auf, was hier so passiert, damit man als werdender Papa vielleicht so einen kleinen Eindruck hat, was auf einen zukommt beziehungsweise damit der Papa oder die Mama, die jetzt schon in dem Alter sind, dann vielleicht so auch ein bisschen nachvollziehen können und sich denken, ach ja, genauso sehen meine Abende auch aus oder vielleicht sogar, ach Gott, hat der ein liebes Kind, je nachdem. Wir sind jetzt gerade hier direkt schon an der Spiegelwand. Die Mama hat nämlich im Schrank von uns eine Spiegelfolie befestigt. Supercool, denn die kleine sitzt jetzt gerade davor und winkt sich schon zu. Na Mausi, magst auch was sagen? Nein, sie mag immer dran patschen. Jetzt küsst sie sich gerade selber. Das ist besonders witzig. Hat sie sich selber ein Küsschen gegeben.

Also kleine Einordnung, sie ist jetzt 10 Monate, also 10,5 Monate alt, wird jetzt in 2 Wochen 11 und ist gerade fröhlich damit beschäftigt vor dieser Spiegelwand zu sitzen und dagegen zu kloppen und beziehungsweise ihrem Spiegelbild Küsschen zu geben und robbt jetzt weiter durch die Wohnung beziehungsweise flitzt sie schon ultimativ im Krabbelmodus, geht schon langsam daran über sich an Gegenständen hochzuziehen, selbstständig zu stehen und wenn man ihr die kleinen Fingerchen gibt, dann fängt sie sogar schon ein bisschen an zu laufen. Bis dahin ist es aber Gott sei Dank noch ein bisschen, wahrscheinlich auch nicht mehr allzu lange, aber von der Laufphase sind wir noch ein bisschen entfernt. Trotzdem ist das Krabbeln an sich auch schon eine Herausforderung für den Papa, denn sie fängt jetzt schon an durch die Wohnung zu flitzen und diverse Dinge von Bänken oder Schränken zu ziehen. Ne, Maus, wie gerade Papas Rucksack, den lässt du bitte einmal schön hier. Ich werde mich immer so zwischendurch mal dazuschalte und einfach mal meine Erlebnisse festhalten, falls mal was Spektakuläres passiert ist.

Aktuell sind wir jetzt noch im Krabbelmodus wie gesagt, wir haben eben schon eine Runde Verstecken gespielt. Also das macht sie jetzt schon, dass sie vorauskrabbelt, Papa muss hinterherkrabbeln. Und dann versteckt sie sich hinter Bänken oder Schränken und dann guckt der Papa immer um die Ecke, und da ist er. Dann krabbelt sie wieder voraus und freut sich und versteckt sich wieder und da muss der Papa sie wieder finden. Jetzt guckt sie gerade in ein Schränkchen rein. Der Papa macht das von der anderen Seite. Ja, grinsen kann sie schon, aber du bist noch ein bisschen mikrofonscheu ne? Klong, das war der Kopf, aber nur leicht angeeckt an der Seite. Nichts passiert, ist ja auch stabil so ein Babykopf. Dann würde ich sagen, machen wir eine kurze Pause und ich melde mich später wieder. Tschö!

So, nach 10 Minuten direkt der Super-GAU für das Kind natürlich, für mich eher weniger, weil man ist es mittlerweile gewohnt. Die Kleine krabbelt mit Elan durch die Wohnung und wie das halt bei kleinen Händen und Füßen so ist, da kreuzt sich mal das eine Händchen mit dem anderen und es soll eigentlich nicht und schon liegt man dann mit dem Gesicht nach vorne auf dem Parkett. Ja, da hast du dich kurz erschreckt, ne? Da hast du ein bisschen angefangen zu weinen, aber dann hat der Papa dich auf den Arm genommen und dann ging es auch relativ schnell wieder.

So als kleiner Tipp, vielleicht funktioniert der bei euren auch, falls sie mal weinen sollten. Ich nehme sie dann immer in so einen Fliegergriff und dann geht's einmal so durch die Beine durch und huhu ab nach oben, am besten vor dem Spiegel, dass man da sehen kann, wie hoch man fliegt und dann wieder durch die Beine und wieder ab nach oben. Dann war es auch relativ schnell vergessen mit dem Weinen und dem Schreck, ne. Dann war wieder alles gut. Bis 30 Sekunden später, bis ich sie dann auf den Boden gesetzt habe, sie mich angrinste, sich rumdrehte, loskrabbelte und voll gegen die Tür preschte und dann fing sie wieder an zu weinen. Aber naja, das Spiel wieder von vorne, ab in den Flieger und vorm Spiegel hoch und runter und da war schnell wieder alles vergessen, ne Maus?

So, ich bin ein bisschen gespannt, wie sie jetzt den "Schock", in Anführungszeichen, verkraftet hat. Aktuell sieht das ganz gut aus, sie ist aber ein bisschen meckerig. Es kann sein, dass wir das windelfreie Modell ausprobieren, sie jetzt gleich mal eine Runde aufs Töpfchen muss. Werde ich mal ausprobieren, da werde ich euch nicht von berichten. Haha! Vielleicht ist es auch nur das Essen. Bis später!

Da vielleicht nicht dran ziehen, das wäre super. Jetzt hat sie gerade das Mikro, aber nicht … ah, das Kopfhörerkabel, ah, so ein bisschen Papa strangulieren, das schadet ja nicht, ne Maus? Hallo! Ja. Kennt ihr das eigentlich auch? Ihr habt eine Truhe voller Spielsachen, zum Glück haben wir nicht viel selber gekauft, sondern eher was von Freunden übernommen oder geschenkt gekriegt, aber ihr habt eine Truhe voller Spielsachen und das Kind sitzt hier und spielt mit einem Zollstock und mit Schuhen. Ja, man könnte sich auch alles so einfach machen, einfach dem Kind die Wahl überlassen in der Wohnung, was es sich dann zulegt und sich den ganzen sündhaft teuren Kram einfach sparen.

Ansonsten ist zum Glück bisher kein weiterer kleiner Unfall passiert. Es heißt das Köpfchen kann sich erst mal erholen, ne Mausi, von dem kleinen Ministurz und der Beule, die sie an der Tür verursacht hat. Was mir jetzt so aufgefallen ist, wir haben an den Ecken diese wunderschönen kappen, die man daraufsetzen kann, um die Wohnung kindersicher zu machen. Aktuell hat sie da Lust darauf rum zu kauen. Ich habe ihr schon versucht zu erklären, dass das nichts zum Essen ist, sondern einfach nur dazu da, damit sie sich nicht den Kopf stößt, aber momentan entdeckt sie halt viel, indem sie drauf rum kaut, wie jetzt auf der Sonnenbrille, die sie da gerade in der Hand hat. Ist aber zum Glück eine Kindersonnenbrille und nicht meine. Von daher darf sie das gerne machen.

Was haben eure Kinder denn so zu spielen? Könnt ihr mir gerne schreiben, E-Mail unter info@freaking-dad.de oder schreibt mich auf Instagram an. Würde mich mal interessieren, was ihr so für eine 10 bis 11-Jährige beziehungsweise einen 10 bis 11-Jährigen so in der Wohnung habt. Denn wir halten persönlich nicht viel von Gendern, die hat hier einfach Spielsachen, die für beide Geschlechter geeignet sind. Genau, gerade habe ich auch noch ein bisschen mit ihr Fußball gespielt. Wir haben hier so einen Stoff- beziehungsweise so ein Flausch-Fußball vom 1. FC Köln und den kicken wir mal zwischendurch durch die Gegend und aktuell hat sie es auch soweit schon mal drauf, dass wir uns gegenübersitzen, uns den Ball gegenseitig zuspielen, im wahrsten Sinne des Wortes. So und die kleine legt schon wieder los und flitzt Richtung Küche, ich mal hinterher.

In Sachen windelfrei, da hat sie gerade so eine kleine Verweigerungsphase. Wenn man sie aufs Töpfchen setzen möchte, dann kann es sein, dass sie sich direkt so vom Töpfchen abwendet und in die Luft streckt, so nach dem Motto, setz mich da bloß nicht drauf, ich habe da echt keinen Bock drauf und mach lieber in die Windel, wenn ich da Lust drauf habe. Und so war es dann auch, also bei mir hat sie eben keine Lust gehabt hat, hat dann stattdessen mal zwischendurch laufen lassen, aber das ist dann ja auch ganz in Ordnung, weil ich glaube im Schnitt haben wir dann immer noch weniger feuchte Windeln als dann vielleicht so mit den Ottonormal-Konzepten.

Das Naheliegende war dann natürlich, sie hat Hunger. Deswegen hat der Papa seine Kochkünste sprechen lassen und hat lecker Getreidebrei mit Bananenstampf gemacht. Mhm (bejahend). Und, weil Papa den Getreidebrei sage ich schon, den Haferbrei mindestens so dolle mag wie das Kind beziehungsweise wahrscheinlich mag ich das sogar noch mehr als das Kind den Getreidebrei mag, habe ich eine doppelte Portion gemacht. Das dürfen wir aber der Mama nicht verraten, ne. Und jetzt hat sie ihren Teil aufgegessen, der Rest steht noch hier und während sie spielt werde ich mir dann noch schnell ein bisschen von dem Haferbrei genehmigen.

Genau, spiele du mit dem Zollstock. Ich weiß immer nicht, wenn ich nach Hause komme, dann hat dieser Zollstock so wundervolle Figuren, wo ich mir denke, entweder ist da schon eine kleine Künstlerin am Werk oder meine Frau macht das heimlich. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Kleine da schon die Figürchen macht mit dem Zollstock. Dann futtert der Papa noch schnell und dann beginnt unsere Abendzeremonie und dann können wir sie langsam aufs Bett vorbereiten, dass wenn die Mama nach Hause kommt, es dann in die Heia geht. Ritual, genau.

Wo wir gerade bei Ritualen sind beziehungsweise bei Zeremonien, wir haben das kleine Ritual, dass wir nach dem Essen einmal die Finger und das Gesicht waschen. Das finde ich immer so sehr, sehr süß, wenn man sie ins Bad trägt und das Wasser schon laufen lässt, dass es ein bisschen warm wird und sie dann in Richtung Waschbecken hält, dann streckt sie schon die kleinen Fingerchen aus und hält die Hand automatisch unters Wasser, weil es dann so schön warm und nass wird und der Papa dir dann die Hände saubermacht und das Gesicht. Das Gesicht ist natürlich dann weniger beliebt, da kriegt man so viel Wasser ab. Bäh! Aber das lässt sie auch schnell über sich ergehen. Jetzt spielt sie noch eine Runde wie gesagt und dann geht's gleich ans Singen und das erspare ich euch lieber und melde mich danach nochmal.

Ja, jeden Tag was Neues. Ich habe ja in einer der letzten Folgen mal gesagt, diese Abendrituale sind schön und gut, aber man sollte ein festes haben und dann quasi Rolling with the Punches betreiben, wie es so schön heißt. Also man soll einfach so wie die Schläge kommen, sie hinnehmen und das Beste daraus machen. In dem Fall ist es halt, dass Teile des Rituals wahrscheinlich und andere nicht. Bei uns ist es jetzt allerdings so, dass wir eigentlich immer so das Standardritual haben, ab auf den Wickeltisch, dann singt der Papa ein bisschen, wir machen uns dann eine kleine schöne Zeit mit Gesang und dann wird die Maus noch ein bisschen gewaschen, dann kommt die Nachtwindel an und dann geht's ab ins Bett beziehungsweise dann machen wir, was dann gerade funktioniert, mit dem Tuch raus oder auch noch ein bisschen spielen lassen.

Jetzt habe ich aber allerdings gerade das Problem, dass sie nicht mehr auf den Wickeltisch möchte. Das hatten wir noch nie, also sie weigert sich mit Händen und Füßen, dass ich sie da drauflege. Es ist unglaublich. Und wenn ich sie dann doch mal dahinschaffe oder hingelegt bekomme, hat sie direkt losgeschrien und sich runter gewunden. Und jetzt lassen wir uns was Neues einfallen, Mausi, ne. Wir haben dich zumindest jetzt ein bisschen gewaschen bekommen. Jetzt werden wir gleich wahrscheinlich noch auf dem Boden Zähneputzen, aber ansonsten spielen wir einfach weiter bis du müde wirst und vielleicht hast du dann ja Bock auf den Wickeltisch zu gehen. Wie gesagt jedes Mal was Neues mit den Kindern, es wird einfach nicht langweilig.

Naja, kann ich meine Stimme noch ein bisschen schonen. Dann gibt es halt ein paar weniger Songs beziehungsweise ich werde das gleich wieder fortsetzen. Ich habe jetzt gerade mal Alexa gesagt, sie soll Pause machen, falls das dann doch irgendwie Stress mit der Gema gibt, wenn hier Playlists im Hintergrund laufen. Man weiß es ja nicht, wie die Musikindustrie so drauf ist. Gut, dann spielen wir jetzt einfach eine Runde und gucken mal, was der Rest des Abendrituals so hergibt. Vielleicht fällt mir dann noch spontan was ein. Eine Runde lesen könnten wir jetzt noch, ne Maus? Du hast ja diese wunderschönen Bücher, die nur aus 5 Seiten und 6 Zeilen bestehen, die kann der Papa dir ja mal vorlesen und vielleicht kannst du dich dann ein bisschen entspannen, runterfahren und den Rest des Abendrituals genießen.

So, die Mama ist gerade wiedergekommen und ist jetzt gerade kurz in den Keller Wäsche aufhängen und da hat es direkt den ersten Aufschrei gegeben. Mamamama, bloß nicht wieder gehen. Von daher denke ich mal, diese Weigerung auf den Wickeltisch war das Signal, ja, ganz nett, Papa, dass du hier die Abendzeremonie einleiten möchtest, aber ohne die Mama gehe ich erst mal nicht ins Bett. Man hört auch schon diese 5 Minuten im Keller, die sind eine Ewigkeit für dieses Kind und sie freut sich darauf gleich wieder bei Mama im Arm zu liegen.

Da fällt mir jetzt gerade noch ein, wo ich hier auch noch eine Zeitschrift liegen habe, die Schule geht wieder los mit Stundenplan beiliegend und ähnlichem. Was ist denn das für ein Hype um die Einschulung? Ich kriege ja das jetzt erstmal so intensiv mit, weil ich ja auch diverse Papa-Podcasts höre, wo dann von den Einschulungen berichtet wird. Ich habe bei mir damals eine Schultüte bekommen und das war's. Heute ist ja recht Brimborium mit Restaurant mieten und Familie einladen und Geschenken. Dann fährt irgendwie die Großtante noch 200 Kilometer zur Einschulung. Ja, die Mama kommt doch gleich. Die Mama kommt doch gleich. Und dann fährt die Großtante noch 200 Kilometer zur Einschulung, um da ja mit dabei zu sein bei diesem Großevent. Ob man da den Kindern nicht irgendwie direkt am Anfang schon ziemlich viel Druck aufhalst?

Ich weiß es nicht. Vielleicht ebbt das noch ein bisschen ab bis wir irgendwann die Einschulung vor der Tür haben, vielleicht ist es auch noch extremer geworden und das ist dann schon fast ein Event im Sinne von Weihnachten und Geburtstag. Oh, jetzt geht's aber los, die Mama ist wieder da. So. Sie grinst mich schon an und rollt mit den Augen. Meine Frau, Weltpremiere in meinem Podcast. Wie war es denn für dich mal so ohne Kind wieder 2 Stunden unterwegs zu sein?

Mama: Das ist eine sehr gute Frage, wo ich mit einem Milchstau zum Yoga bin und versucht habe, nicht auf der Brust zu liegen. Nicht so entspannt, wie ich es mir erhofft hatte. Man kann doch nicht richtig abschalten, weil man nie so genau weiß, schiebt das Kind gerade Terror und ist der arme Papa allein zu Haus? So gegen Ende kommen wir langsam runter und da ist aber dann schon wieder vorbei und man denkt sich, um Gottes Willen, man muss zurück. Was erwartet mich wohl?

Dan: Zum nervigen Mann, ja.

Mama: Den meine ich nicht. Zum Kind.

Dan: Ja, aber es war doch wie immer. Na gut, einmal hat sie ja ein bisschen Terror geschoben, also du zurückgekommen bist nach dem Yoga, aber das war auch, weil es so aufs Ende zuging und sie keinen Bock mehr hatte die ganze Zeit mit Papa zu spielen. Papapapa. Was sagst du? Wie war es für dich heute Abend? Bums! Hast du auch noch was Produktives zu sagen?

Mama: Kann man das essen?

Papapapa? Nein, nein, gib mir das. Dann nicht. Ja, ihr habt es gehört, das war pure Realität heute in dieser Folge. Ich habe einfach mal live den Abendalltag mitgeschnitten. Es war dann doch recht entspannt, keine großen Katastrophen bis auf die zwei kleinen Weiner wegen angestoßenem Kopf. Aber das ist ja auch vollkommen normal und auch nichts, wo es irgendwie zu radikalen Handlungen kommt. Alles ganz entspannt und ganz easy, wenn man dann so nach ein paar Monaten die Kniffe kennt, wie man sein Kind wieder in den Griff bekommt beziehungsweise beruhigt.

Von daher bin ich persönlich froh, dass ich da heute keine Katastrophen-Folge für euch aufnehmen musste. War bisher jetzt auch noch nicht der Fall. Also bei mir war sie zum Glück dann doch entspannter als bei meiner Frau heute den Tag über. Das ist halt, wenn man dann doch den ganzen Tag mit dem Kind verbringt, da mehren sich auch die Ereignisse, die man dann vielleicht doch nicht unbedingt braucht, während ich damit 2 Stunden dann doch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit habe, dass alles glattgeht.

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